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Bewertungen (6)

Bewertung: 4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
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Bewertungsverteilung

  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    via voelkner.de am

    Macht er soll, mehr wollte ich nicht

    Macht er soll, mehr wollte ich nicht
  • Bewertung: 3.0 von 5 Sternen
    via Mindfactory am

    Der Surfstick verhĂ€lt sich wie eine USB-Ethernet-Karte…

    Der Surfstick verhĂ€lt sich wie eine USB-Ethernet-Karte, es gibt also keine Integration der Mobilfunkfunktionen wie SMS mit dem Betriebssystem. Diese Funktionen stehen allerdings ĂŒber das Webinterface bereit, dessen Adresse fest auf 192.168.8.1 eingestellt ist. Durch diese PrĂ€sentation als einfache Ethernet-Karte sind auf Linux Kernel 4.19 getestet keine Treiber notwendig, Windows und andere Betriebssysteme wurden nicht getestet. Dies unterscheidet dieses LTE-Modem von vielen anderen, welche sich zunĂ€chst als CD-Laufwerk mit eingelegter Treiber CD melden und erst nach Installation der Treiber die eigentliche Modem-Funktion bereitstellen.

    Sobald der Surfstick per USB verbunden wird, erhĂ€lt der angeschlossene PC ĂŒber DHCP eine IPv4 Addresse aus dem 192.168.8.024 Subnetz ebenfalls nicht einstellbar. Die öffentlichen IP-Adressen des Modems haben hierauf keinen Einfluss, IPv6 prefix delegation findet also nicht statt. Ob tatsĂ€chlich eine Internetverbindung besteht, kann nur ĂŒber das oben bereits erwĂ€hnte Webinterface des Surfsticks geprĂŒft werden, dort finden sich auch die Konfigurationsoptionen. Der Hersteller liefert derzeit aktuelle Dezember 2019 Konfigurationen fĂŒr die gĂ€ngigen deutschen Mobilfunk-Anbieter mit, alle Optionen können aber auch von Hand angepasst werden. Telefonieren per GSM ist mit dem Surfstick nicht möglich, anbieterunabhĂ€ngiges VoIP geht natĂŒrlich.

    Die Internetverbindung kann im Webinterface ebenfalls getrennt werden, was bei Zeit-Tarifen praktisch ist. Alle Einstellungen inklusive Internetverbindung aktiviertdeaktiviert bleiben ĂŒber Neustarts des Surfsticks erhalten und werden auf dem Stick selbst gespeichert und können so zwischen PCs mitgenommen werden.

    Die Firmware des Surfsticks ist nicht Open-Source und es gibt keine offizielle Möglichkeit eigene Updates einzuspielen deswegen nur 3 Sterne von mir. Die Firmware-Upgrade-Funktion sucht nach Updates direkt auf der Hersteller-Website und verwendet hierfĂŒr immer die Mobilfunkverbindung, auch wenn der angeschlossene PC eine andere Internetverbindung hĂ€tte. StandardmĂ€ĂŸig werden Updates automatisch eingespielt, dies kann aber in den Einstellungen unter System-Einstellungen aktualisieren deaktiviert werden. Man kann diese Seite allerdings nicht aufrufen, ohne vorher eine SIM-Karte einzulegen. Ich empfehle daher die Internetverbindung auf der Startseite des Webinterfaces zu deaktivieren, dann eine SIM-Karte einzulegen, die Einstellungen nach belieben anzupassen, den Stick neuzustarten einfach abziehen und neu anstecken und erst dann die Internetverbindung zu aktivieren. In meinem Test hat sich der Surfstick an die Deaktivierung der Internetverbindung stets gehalten geprĂŒft mit dem Einzelverbindungsnachweis des Mobilfunkproviders.

    Die internen Antennen sind in der Stadt ausreichend, wenn man weiter vom nĂ€chsten Mast entfernt ist, ist die Verwendung einer externen Antenne anzuraten. Die Abdeckung, unter der sich die Slots fĂŒr SIM und Micro-SD Karte befinden, kann ohne Werkzeug abgenommen werden. Die Micro-SD Karte wird dem Host-PC als USB-MassenspeichergerĂ€t gemeldet.

    Auf der Oberseite befindet sich eine RGB-Status-LED, welche nicht deaktiviert werden kann. Diese LED blinkt alle 2 Sekunden blau, auch wenn gerade keine Daten ĂŒbertragen werden; ein kleiner Streifen Klebeband schafft hier Abhilfe.

    Ich kann dieses Modem fĂŒr Situationen empfehlen, in denen eine Treiberinstallation hinderlich wĂ€re z.B. wenn fĂŒr das Betriebssystem keine Treiber bereitstehen oder die Art der Internetverbindung möglichst transparent dem Host gegenĂŒber sein soll.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    via Mindfactory am

    Funktioniert einwandfrei als Zwischenlösung bis DSL da ist.

    Funktioniert einwandfrei als Zwischenlösung bis DSL da ist.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    via voelkner.de am

    Das Huawei E3372 LTE Modem funktioniert einwandfrei. Nach …

    Das Huawei E3372 LTE Modem funktioniert einwandfrei. Nach einer ersten Inbetriebnahme an einem Laptop inkl. der Deaktivierung der PIN-Eingabe versieht das Modem seinen Dienst an einer FritzBox 7490 ohne Probleme. LĂ€uft aktuell mit einer Telekom Vertrags Karte ohne Probleme. Ebenfalls auch getestet am MacBook Pro und Mac Mini
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    via voelkner.de am

    Surfstick ist baugleich mit dem Telekom LTE Stick. …

    Surfstick ist baugleich mit dem Telekom LTE Stick. Funktioniert tadellos und ist einfach in Betrieb zu nehmen.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    via Mediamarkt.de am

    Super schnell

    Perfekter Stick fĂŒr unterwegs. Etwas teuer aber einfach super. Preis LeidtungsverhĂ€ltnis stimmt. Leicht zu installieren und zu bedienen.
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